Meine Vision "Die Zukunft erreichen" - und warum ich sie immer in mir trage

 

 

 

 

Kriegs-Gewinn. Die Wurzeln des Neuen.

 

Meine Geschichte beginnt an dem Tag, als mein Vater vom Krieg zurück in seiner kleinen Sattlerei ankam. Die Kriegs-Jahre hatten viel in ihm verändert. Er wusste sich unter widrigen Bedingungen durchzuschlagen. Und hatte verinnerlicht, dass Krisen ein unbezwingbares Überlebens-Momentum entfachen. Man muss sich Granaten-Hagel und feindliche Panzer vorstellen, um die nächste tiefe Prägung zu verstehen: “Wenn ich Anderen genau dort helfe, wo die nicht weiter kommen, überleben wir alle.” So spürte er auch den damaligen Hunger der Menschen nach Bequemlichkeit. Der Schritt vom Sattler zum “Polstermöbel-Hersteller” war nur noch Form-Sache.

 

 

 

 

 

Wirtschafts-Wunder: Wachstum ohne Ende

 

Lernen am praktischen Beispiel: Der Vater als Vorbild. Ich habe sein unternehmerisches Talent hautnah erlebt, als er in einem beispiellosen Durchmarsch aus der 1 Mann-Sattlerei die 2.500 Mitarbeiter starke “Himolla Polstermöbel Carl Hierl GmbH” geschaffen hatte. Was er in die Hand nahm, macht er zu grossen Erfolgen, weil er es so wollte. Stärke als Erfolgs-Auslöser. Meine reale Lebens-Schulung. Jeden Tag.

 

 

 

 

 

Probleme lösen, die andere Leute haben. Um selbst voran zu kommen.

 

Mein Weltbild war klar: Gib den Kunden, was sie suchen – und du wirst endlos wachsen. Das Problem liegt in der Produktion der Mengen. Der Engpass waren die Fachkräfte. Um die zu bekommen muss man bieten, was sie suchen. Wieso kam mein Vater damals auf die geniale Idee, den gut ausgebildeten Heimat-Vertriebenen ganz schnell ein sicheres Zuhause anzubieten – und eine Arbeit, in der sie sich wiederfinden konnten? Zum ersten Mal verstand ich, was eine VISION bewirkt: Wer Anderen aus Prinzip weiter helfen will, spürt einfach, wo es was für ihn zu tun gibt. Schneller als Andere. Und der Effekt, der Nutzen entsteht unterwegs, von selbst: Ein Erfolgs-Automatismus. Ein ganz neues Denk-Modell. Was soll jetzt noch schief gehen?

 

 

 

 

Krisen am Himmel. Das Ende der Goldgräber-Zeit.

 

Viele Senkrecht-Starter haben damals Rückschläge kassiert. Als “gesetzt” geltende Märkte fielen aus. Die politische Lage wurde unsteht. Konsumenten verweigerten den Kauf. Krise! Meine nächste Lern-Lektion: Krisen waren bei meinem Vater mit “Überlebens-Willen” assoziiert. Alte Kriegs-Erfahrungen sollten es wieder richten: Verbissen dran bleiben. Durchhalten. Ich habe verstanden: Jeder Mensch hat einen “Filter” durch den er die Welt versteht. Man muss den Filter ändern, um neue Zeiten sehen zu können. Doch das WIE war noch im Dunklen.

 

 

 

 

 

Innovation ist alles – wenn man sie kann.

 

Das Prinzip gilt noch heute: Mit Innovationen entstehen neue Welten. Wer aber vor bestehenden Problemen in Neues flieht, überträgt die Macht den noch ungelösten Alt-Lasten. Und dann kann beides platzen: Neu und Alt. Mir ist heute klar, dass sich Neues nur auf den Säulen bestehender Stärken entwickeln lässt. Das löst Alt-Probleme – und schliesst neue Welten auf. Konkret: “Himolla” stand für mutige Innovationen. Also war es naheliegend, mit einem Überraschungs-Sieger das Boot wieder flott zu machen.

 

Das war damals der “Schalen-Sessel”. Tatsächlich ein Kult-Objekt, das in unvorstellbaren Mengen gefragt wurde. Innovation – total: Satt Holz und Polsterei – wurde der Sessel voll geschäumt. Ein System-Bruch – für endlos neue Möglichkeiten. Gut? Ich musste zusehen, wie tolle Ideen zu gefährlichen Zeit-Bomben werden, wenn Bockigkeit die Entwicklung verhindert – und explodierende Kosten auslöst. Wie Macht-Kämpfe das zwischenmenschliche Gefüge zerstören – und damit die Selbstheilungs-Kräfte des Unternehmens auflösen. Jetzt weiss ich: Auch in der Form von Innovationen frisst die Revolution ihre Kinder. Doch – wie geht es besser?

 

 

 

 

 

Nichts mehr da. Meine grosse Wanderschaft.

 

Längst waren damals die Familien-Bande zerrissen. Aus dem designierten “Junior-Chef” war ein Perspektiv- und Orientierungs-loser Mann geworden, der nur mehr eines wollte: Lernen – lernen – lernen.  Das war der Beginn meiner “Grossen Wanderschaft”. Durch mehrere Branchen. Aufgaben. Positionen. Mit immer nur einer Frage: Wie kann man es wirklich besser machen? Und ich habe viel gelernt.

 

Durch meine allpräsenten Wissens-Lücken wurde mir klar, dass in innovativen Zeiten nicht “Wissen” der Schlüssel ist, sondern die Kunst, genau das dazu zu lernen, was im Moment die Lösung der Probleme bringt. “Lernen können” ist entscheidend. Nicht “Wissen haben”. Das führt zu einem völlig neuen Persönlichkeits-Ideal: Wer in chaotischen Zeiten in Ruhe Erfolge haben will, darf nicht mehr Festigkeiten schaffen, sondern muss das WERDEN kultivieren. Ich habe gelernt, dass Sicherheit und Perspektiven entstehen, wenn man Veränderung versteht: Die Kraft des Neuen aus bestehenden Stärken heraus entwickeln – und zur tragenden Energie machen. Das Gesetz der “Nutzen-Optimierung für Andere” in intelligenten Cooperationen einsetzen. Und statt fleissig zu “Werken”, die gleiche Zeit in die grosse Frage stecken: “Was will ich – wirklich?”

 

Mit diesem Mind-Set hat sich Himolla aus der Sattlerei zum grössten Polstermöbel-Werk Europas entwickelt. Durch intelligente Automatismen, die für jedes Spontan-Problem auch spontane Lösungen schaffen. Heute kenne ich die dahinter liegende Hirn-Funktionen. Weiss also, wie man das alles methodisch systematisieren kann. Im Zusammenbruch habe ich die wirklichen Erfolgs-Faktoren sehen können.

 

 

 

 

 

Auch im Chaos die Spur halten. Seine Vision leben.

 

OK – mit welcher Erkenntnis trete ich jetzt meinen Weg in die “Neue Welt” an, die sich vor unser aller Augen gerade entfaltet? Es gibt tatsächlich nur einen einzigen Erfolgs-Faktor, der alle anderen coordiniert – und letztlich auch grösste Escapaden zu einer konsistenten, eigenen Welt verschmelzen kann: Die VISION. Wir haben oft darüber gesprochen – und aus seinem Leben schliesse ich auf “Den Menschen das Leben schöner machen!” Darunter hat er tolle Polstermöbel produziert. Den Heimat-Vertriebenen eine kleine Siedlung hingestellt, damit sie ankommen konnten. Das grosse Werk gebaut, um Arbeits-Plätze zu schaffen. Ja – es war tatsächlich so. Dass auch er davon grossen Nutzen hatte, bestärkt die Genialität dieser Strategie nur noch mehr. Und er ist eingebrochen, als er diesen Pfad verlassen hat.

 

 

 

 

Und was trägt mich? Welche VISION hat sich in mir entwickelt?

 

Ich habe erlebt, wie ein großer Unternehmer aufbaut – und dann am Ende scheitert. Ich habe diesen zermürbenden Kampf mit gekämpft – als kleiner Junge. Und später als erwachsener Mann. Ich habe dabei gelernt: Auf das Ende kommt es an, die Ernte zählt. Das hat mich geprägt. Das hat mir die Kraft gegeben, jahrelang zu lernen. Zu Erfinden. Und wieder zum Nächsten zu gehen. Das hat mir die Prozesse gezeigt: Wie sie starten, aufbauen, reifen – und dann entweder zusammen brechen – oder weiter blühen. Und das prägt mich – so intensiv, wie nichts andres. Ich will mit aller Entschlossenheit …

 

“Die Zukunft erreichen!”

 

 

 

 

 

 

 

 

Wollen Sie mit mir arbeiten?

 

Dann vergessen Sie bitte alle schnellen Effekte. Alle Hektik-Strategien. Und lassen Sie uns gemeinsam den ganz persönlichen Weg ihrer Stärken finden. Beschreiben. Und jeden Tag ein Stück besser gehen. Lassen Sie uns die vielen schönen Bestätigungen genießen, die wir unterwegs ernten dürfen. Als Belohnung. Als Motivation. Und als Korrektiv, damit die Richtung immer klarer wird. Damit Sie dann – beim großen Finale – zufrieden nicken können: “Ok – Zukunft erreicht!”

 

Erfolg ist ein Marathon-Lauf, der unterwegs immer schönere “Runners-High”-Erlebnisse bringt. Wer die Äpfel grün isst, verdirbt sich den Magen. Die reifen Früchte tun gut – und schmecken. Richtig süß wird der Wein erst durch den Frost. Das alles zahlt letztlich auf Ihr großes Zukunfts-Konto ein, für das es sich dann immer mehr lohnt, diese Zukunft auch wirklich zu erreichen.

 

Karl J. Hierl

 

Hinweis:

 

Himolla Polstermöbel ist weiterhin ein sehr erfolgreiches Unternehmen,

 

das sich bestens im Mark posiioniert hat und mit einer grossartigen Strategie

ideal für die kommenden Jahre gerüstet ist.

 

Die hier beschriebenen Epochen sind vorüber

 

und haben dem Untrnehmen geholfen, sich so positiv zu entwickeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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